Überarbeitet Arbeitszeugnisse nach Änderungswünschen, prüft Notenkonsistenz, Maßregelungsverbot und Schlussformel, und stellt Änderungen markiert gegenüber.
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Nachträgliche Änderungen am generierten Zeugnis konsistent und korrekt umsetzen, ohne ungewollte Drift oder Widersprüche zu erzeugen.
Nachträgliche Änderungen am generierten Zeugnis konsistent und korrekt umsetzen, ohne ungewollte Drift oder Widersprüche zu erzeugen.
| Änderungstyp | Anforderung |
|---|---|
| Einzelnen Satz ändern | prüfen, ob Notenebene des Satzes zur Gesamtnote passt |
| Note anpassen (z.B. von Note 3 auf Note 2) | alle Sätze der betroffenen Achse neu generieren |
| Aufgabenblock ergänzen | neue Aufgaben in den Fließtext integrieren |
| Schlussformel anpassen | zur neuen Note konsistent wählen |
| Formalia korrigieren (Name, Datum, Position) | isolierte Änderung ohne Auswirkung auf Inhalt |
| Gesamtes Zeugnis überarbeiten | Neustart mit bestätigten Stammdaten |
Ändert sich die Note, müssen alle Sätze der betroffenen Achse angepasst werden. Beispiel: Notenerhöhung von Note 3 auf Note 2 bei Leistung:
Nach BAG, Urteil v. 06.06.2023 – 9 AZR 272/22 gilt: Wurde eine Schlussformel bereits einmal erteilt, darf der Arbeitgeber sie nicht allein deshalb streichen, weil der Arbeitnehmer berechtigte Änderungswünsche geltend macht. Das ist ein Verstoß gegen das Maßregelungsverbot (Paragraf 612a BGB).
Konsequenz für den Generator: Wenn ein Nutzer einen bereits erteilten Text überarbeiten lässt und dabei die Schlussformel verändern oder streichen möchte: Hinweis ausgeben, dass eine einmal erteilte Schlussformel nicht wegen eines Berichtigungsverlangens gestrichen werden darf.
Geänderte Stellen im revidierten Entwurf klar kennzeichnen:
[Geändert] Alle ihr übertragenen Aufgaben erledigte sie stets zu unserer vollen Zufriedenheit.
Nach Paragraf 612a BGB ist eine Maßregelung des Arbeitnehmers wegen Geltendmachung seiner Rechte verboten. Das gilt auch für das Zeugnis: ein nach Berichtigungsverlangen verschlechtertes Zeugnis ist eine Maßregelung.
Wenn ein Arbeitnehmer einen Wunschentwurf vorlegt, der objektiv zu positiv ist (Note 1 für nachweislich schlechte Leistung), muss der Generator auf die Zeugniswahrheitspflicht hinweisen und ggf. ablehnen.
npx claudepluginhub klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht --plugin arbeitszeugnisgeneratorFormulates improvement suggestions for German work reference analysis, checking deadlines, form, responsibility, legal remedies, and providing risk assessment with immediate actions.
Prüft Zeugnisentwürfe auf Notendrift, widersprüchliche Adverbien, überladene Spitzenformulierungen und unpassende Schlussformeln. Liefert eine Satz-für-Satz-Konsistenzmatrix und bereinigte Gesamtfassung.
Bewertet die Notenwirkung der Schlussformel in Arbeitszeugnissen anhand der Vollständigkeit der fünf Standardbausteine und ordnet das Ergebnis einer Ampel-Skala zu. Liefert taktische Hinweise für Verhandlung und Klage.