From devloop
Verdrahte den devloop-Bindungs-Anker (CI-Required-Check devloop-precondition-check) + Config-Skeleton in EINEM Schritt in ein Ziel-Repo, damit die Wächter-Vorbedingung erfüllbar wird. Triggers; /devloop:init, Repo dev-loop-fähig machen, CI-Anker einrichten.
How this skill is triggered — by the user, by Claude, or both
Slash command
/devloop:initThe summary Claude sees in its skill listing — used to decide when to auto-load this skill
Macht ein Ziel-Repo in einem Schritt devloop-fähig: legt den **CI-Required-Check** (`devloop-precondition-check`, der autoritative Bindungs-Anker, §5#1) und ein Config-Skeleton (`.devloop/tier-map.json`, `.devloop/protected-globs.json`) an. Idempotent — überschreibt nichts ohne Hinweis.
Macht ein Ziel-Repo in einem Schritt devloop-fähig: legt den CI-Required-Check (devloop-precondition-check, der autoritative Bindungs-Anker, §5#1) und ein Config-Skeleton (.devloop/tier-map.json, .devloop/protected-globs.json) an. Idempotent — überschreibt nichts ohne Hinweis.
node "${CLAUDE_PLUGIN_ROOT}"/dist/cli/init.js <ziel-repo>
# Upgrade/Migration (z.B. v0.1 -> v0.2): vorhandenen Workflow überschreiben
node "${CLAUDE_PLUGIN_ROOT}"/dist/cli/init.js <ziel-repo> --force
Lies die
notesim Output. init überschreibt nichts still: ein vorhandener Workflow wird nicht aktualisiert (nur mit--force), und eine vorhandene tier-map (tools/tier-map.json) wird nicht von einer Default-Map beschattet — beides als lautenotesgemeldet, statt nur „skipped".Wichtig (by design): Den Workflow muss ein Mensch pushen — eine Bot-GitHub-App ohne
workflows-Permission wird beim Push auf.github/workflows/**abgelehnt (gutes Sicherheitsverhalten: der Agent darf die Gates nicht umschreiben). Der CI-verdrahtende Teil ist also nicht bot-automatisierbar.
Die erzeugten Workflows sind token-frei & dependency-frei: sie rufen nur öffentliche, gepinnte devloop-Bausteine (Ziel-Repo nimmt devloop nicht als npm-Dependency auf; org-übergreifend ohne PAT/Vendoring):
devloop-precondition-check.yml → Action mayflower/devloop/.github/actions/precondition-check@v<version>.auto-merge.yml (optional, Variant B) → reusable Workflow mayflower/devloop/.github/workflows/auto-merge.yml@v<version>
(enable-auto-merge + update-behind; bot-login aus .devloop/bot-logins.json). Löst das
BEHIND-Stocken serieller T0/T1-PRs bei strikter Branch-Protection.Beide Workflow-Dateien muss ein Mensch pushen (Bot ohne workflows-Permission). Version bumpen:
/devloop:init --force (re-pinnt) oder den @v…-Ref von Hand ändern.
Danach (Anker b — die Autorität sitzt serverseitig auf GitHub):
.devloop/bot-logins.json eintragen → verify-review zählt ihre Reviews nie als Mensch-Approval.init scaffoldet eine .github/CODEOWNERS für die T2/T3-tier-map-Pfade (mit @OWNER-Platzhalter — ersetzen!), wenn keine existiert; existiert eine, lässt init sie unberührt und meldet ungedeckte T2/T3-Pfade (notes). Spec-Pfade (/.specify/specs/ o.ä.) ebenfalls eintragen. Der Drift-Wächter check-codeowners erzwingt die Deckung.tier-map.json und protected-globs.json ans Repo anpassen (Wirkung→Tier, geschützter Satz)./devloop:loop zu Recht den Auto-Loop.npx claudepluginhub mayflower/devloop --plugin devloopGuides completion of development work by verifying tests, detecting environment, and presenting structured options for merge, PR, or cleanup.
Enforces test-driven development: write failing test first, then minimal code to pass. Use when implementing features or bugfixes.
Guides creation and editing of skills using test-driven development with pressure scenarios and subagents to verify agent compliance.