From Produkthaftung und Produktrecht
Prüft Fristen, Form, Zuständigkeit, Rechtsweg und Sofortmaßnahmen bei Feature-Risikobewertung in Produkthaftung und Produktrecht. Liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.
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Slash command
/produktrecht:feature-risikobewertungThe summary Claude sees in its skill listing — used to decide when to auto-load this skill
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
Mandat-Kontext. ## Mandate-Workspaces in der praxisseitigen CLAUDE.md prüfen. Wenn Aktiviert ✗ ist (Standard für In-House-Nutzer), diesen Absatz überspringen. Wenn aktiviert und kein aktives Mandat, fragen: "Für welches Mandat ist das? /produktrecht:produktrecht-mandat-arbeitsbereich switch <kürzel> ausführen oder 'Praxisebene' sagen." Das aktive mandat.md für mandatsspezifischen Kontext laden. Ausgaben in den Mandat-Ordner schreiben. Niemals Dateien eines anderen Mandats lesen außer Mandats-übergreifender Kontext ist ein.
Wenn keines davon zutrifft, reicht der Launch-Review. Keine Dokumente um der Dokumente willen erstellen.
Ein Absatz. Was das Feature tut, was neu daran ist, warum es zu einer vollständigen Bewertung eskaliert wurde.
Für jedes einzelne Risiko (2–5, nicht 15):
### Risiko [N]: [Kurzname]
**Szenario:** [Was eintreten müsste damit dies schiefgeht. Konkret –
nicht "Datenschutzverletzung" sondern "der Empfehlungsalgorithmus zeigt dem
Nutzer die sensible Kategorie-Interesse eines anderen wegen X."]
**Wer wird geschädigt:** [Nutzer? Das Unternehmen? Ein Dritter? Konkret.]
**Wie wahrscheinlich:** [Gering / Mittel / Hoch – mit Begründung. "Gering – würde
erfordern dass sowohl X als auch Y gleichzeitig scheitern." Nicht nur ein
Bauchgefühl.]
**Wie schlimm wenn es passiert:** [Gering / Mittel / Hoch – mit Begründung.
"Hoch – behördliches Bußgeld (bis 4% Jahresumsatz, Art. 83 DSGVO) + Abmahnwelle
+ Presseschaden" vs. "Gering – eine Verbraucherbeschwerde, kein tatsächlicher
Schaden."]
**Bestehende Minderungen:** [Was bereits Wahrscheinlichkeit oder Auswirkung
reduziert]
**Lücke:** [Was fehlt, falls vorhanden]
**Restrisiko:** [Nach bestehenden Minderungen – akzeptabel oder braucht mehr?]
Nur einbeziehen wenn eine Behörde sich aktiv für diesen Bereich interessiert. Falls ja:
Relevante deutsche Behörden und jüngste Prioritäten:
Hat ein anderes Unternehmen etwas Ähnliches gemacht? Was passierte?
Relevante Präzedenzfälle im deutschen Produktrecht:
Vorrang nicht überschätzen. Regulierungsbehörden ändern Prioritäten; dass ein Unternehmen damit durchgekommen ist bedeutet nicht dass das nächste es auch tut.
2–3 realistische Wege präsentieren:
| Option | Beschreibung | Risikoreduzierung | Kosten |
|---|---|---|---|
| A: Wie geplant shippen | [aktueller Plan] | Keine | Keine |
| B: Mit [Minderung] shippen | [Änderung] | [wie viel] | [Entwicklungsaufwand, Timeline, UX] |
| C: [Komponente] nicht shippen | [Umfangskürzung] | [wie viel] | [Produktauswirkung] |
Eine wählen. Erklären warum. Anerkennen was abgewogen wird.
**Empfohlen: Option [X]**
[Warum. Welches Risiko verbleibt. Warum das akzeptabel ist. Wer es akzeptiert.]
**Wenn die Antwort "nicht meine Entscheidung" ist:** [Wer entscheidet, was sie wissen müssen]
Vor der Fertigstellung gegen ~/.claude/plugins/config/claude-fuer-deutsches-recht/produktrecht/CLAUDE.md → Risikokalibrierung prüfen:
Prüfen:
Leitkommentare: Köhler/Bornkamm/Feddersen UWG, 42. Aufl. 2024, § 5 Rn. 1 ff.; Harte-Bavendamm/Henning-Bodewig UWG, 5. Aufl. 2021.
Prüfen:
/datenschutzrecht:anwendungsfall-triage [Feature] wenn DSFA erforderlichRelevant für Plattformen, Marktplätze, sehr große Online-Plattformen (VLOP):
Relevant bei: Empfehlungsalgorithmen, Nutzer-Targeting, Moderationsentscheidungen, Werbeanzeigen.
Risikoklassifizierung zuerst:
| KI-Nutzung | Risikoklasse | Konsequenz |
|---|---|---|
| Biometrische Fernidentifikation | Verboten (ab 02.02.2025) | Nicht erlaubt |
| Social Scoring durch Behörden | Verboten | Nicht erlaubt |
| Emotionserkennung am Arbeitsplatz | Hochrisiko | Art. 9–15: DSFA, Register, CE |
| KI in kritischer Infrastruktur | Hochrisiko | Strenges Konformitätsregime |
| KI-Empfehlungssystem (nicht VLOP) | Begrenzt | Art. 50: Transparenzpflichten |
| Generative KI (GPAI) | GPAI-spezifisch | Art. 53: Urheberrechtsschutz, Transparenz |
| KI-Chatbot für Verbraucher | Begrenzt | Art. 50: Kennzeichnung als KI |
Übergabe an: /ki-governance:anwendungsfall-triage [Feature] wenn KI-Komponente erkannt.
Prüfen:
/ki-governance:ki-folgenabschaetzung [Feature] parallel oder sofort danach ausführen. Die Feature-Risikobewertung rahmt die Entscheidung; die KI-Folgenabschätzung dokumentiert das KI-System spezifisch. Sie sind keine Duplikate./datenschutzrecht:dsfa-erstellung [Feature] ausführen./ki-governance:ki-anbieter-prüfung [Lieferantenvertrag] ausführen.Pflicht-Beispielzitate für häufige Konstellationen:
Wenn die Bewertung Fälle, Normen, Verordnungen oder Vollzugsmaßnahmen zitiert – insbesondere in der Regulierungslandschaft und Präzedenz-Abschnitten – wurden diese Zitate von einem KI-Modell generiert und wurden nicht gegen eine Primärquelle verifiziert. Vor Verwendung des Entscheidungsdokuments für Entscheidungsträger jeden Verweis gegen amtliche oder frei zugängliche Quellen; lizenzierte Datenbanken nur bei vorhandenem Zugang oder die BGH-Website auf Richtigkeit, Status als geltendes Recht und aktuellen Vollzugsstand prüfen. Eine Risikobewertung die auf einem erfundenen Bußgeldbescheid aufbaut ist schlimmer als keine Bewertung.
Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.
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First indexed Jul 16, 2026
Schnellprüfung in Produkthaftung und Produktrecht: prüft Frist, Form, Zuständigkeit, Rechtsweg und Sofortmaßnahmen; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.
Performs deep legal risk assessment for a single feature or product under Turkish product law. Use when launch review flags new/high risk, GC/management decision needed, or regulated sector/AI/KVKK/consumer risk.
Guides collaborative design exploration before implementation: explores context, asks clarifying questions, proposes approaches, and writes a design doc for user approval.