From liquiditaetsplanung
Wenn es um Drei-Wochen-Liquiditätsvorschau (Paragraf 17 InsO, wochenaktuell) in Liquiditätsplanung — Power geht: ordnet Akteninhalt, Belege, Lücken und Nachforderungen; liefert ein direkt nutzbares Arbeitsprodukt mit Prüfpunkten, Risiken und nächstem Schritt.
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/liquiditaetsplanung:liquiditaetsvorschau-3wochenThe summary Claude sees in its skill listing — used to decide when to auto-load this skill
- **Normen-/Quellenanker:** InsO §§ 17, 18, 19, 15a, StaRUG-Früherkennung, IDW-S-6-/Planungslogik, 3-Wochen- und 13-Wochen-Forecast, Zahlungsstatus und Fortbestehensprognose.
Der Skill fragt diese Felder strukturiert ab. Fehlt etwas, wird der Worst Case angesetzt und die Annahme im Padlet/Artefakt protokolliert.
Bevor mit Schätzungen gearbeitet wird, dem Nutzer in dieser Reihenfolge konkret folgende Frage stellen:
Wie sollen die Bankdaten und offenen Posten einfließen — manuell, per Datei-Import (CAMT.053, MT940, CSV-Bankexport, DATEV-Export), oder über einen verbundenen Bankzugang (PSD2 / FinTS / vorhandener Connector)?
list_external_tools mit Suchbegriffen wie banking, psd2, fintap, gocardless aufrufen. Wenn ein Connector verfügbar ist, dem Nutzer die Verbindung und Datenherkunft transparent erläutern und die Aktiva I direkt aus den Salden, Aktiva II aus geplanten Eingängen, Passiva I/II aus offenen Posten ableiten. Wenn kein Connector verfügbar ist, höflich darauf hinweisen, dass der Skill selbst keinen Open-Banking-Zugang aufbaut, und auf die manuelle oder Datei-Import-Variante zurückfallen.Datenschutz: Bei Mandantendaten auf das Mandatsgeheimnis (§§ 203/204 StGB, § 43e BRAO) hinweisen. Bei Banking-Daten zusätzlich auf Drittlandtransfer-Risiken (DSGVO Art. 44 ff.) und auf die Notwendigkeit einer eigenen DSFA hinweisen, sofern eine vorliegt.
Schritt 1 — Format und Padlet-Wahl Erst genau eine Rückfrage:
Ergebnisformat: nur Excel-Tabelle (Standard), Excel + interaktives HTML-Padlet zur fortlaufenden Pflege, oder Excel + Markdown-Artefakt? Memo erst auf Anfrage.
Die Antwort merken und nicht erneut nachfragen. Default bei Schweigen ist Excel + HTML-Padlet.
Schritt 2 — Datenquelle Banking-Frage nach Abschnitt Bezugsquellen der Eingabedaten stellen. Erst danach Eingaben einsammeln.
Schritt 3 — Stichtag und Wochenraster
Liquiditaetsplan-Wochenbasis.xlsx: Kategorien-Zeilen × KW-Spalten, keine andere Anordnung.Schritt 4 — BGH-Test § 17 InsO (Liquiditätsbilanz)
Schritt 5 — Ampel und 3-Wochen-Schließbarkeit
Schritt 6 — Verhältnis zu offenen Forderungen Aktivseitig dürfen offene Forderungen nur angesetzt werden, wenn ein Zahlungseingang innerhalb des Drei-Wochen-Fensters belastbar zu erwarten ist. Maßgeblich sind nicht Wunsch, Nominalwert oder bloße Fälligkeit, sondern Realisierbarkeit: Zahlungsavis, bestätigte Skonto-Zahlung, belastbare Bankzusage, bereits eingeleitete und aussichtsreiche Vollstreckung oder ein anderer harter Beleg. Bestrittene eigene Forderungen bleiben aus Aktiva II heraus, wenn der Schuldner der Forderung die Zahlung ernsthaft verweigert und kein vollstreckbarer Zugriff im Prognosefenster realistisch ist.
Passivseitig gilt die umgekehrte Kontrollfrage: Muss die Gesellschaft zahlen, wenn die Rechtslage zutrifft oder der Titel vollstreckt wird? Dann ist der Nennwert einzustellen. Nur wenn die Forderung materiell nicht besteht, nicht fällig ist, wirksam gestundet wurde oder die Vollstreckungsbeweiswirkung durch gerichtliche Einstellung erschüttert ist, darf sie herausgenommen oder als gesondertes Stress-Szenario geführt werden. Jede Abweichung vom Nennwert braucht eine Belegzeile.
Darlegungstiefe: Der Drei-Wochen-Plan ist erst gerichtsfähig, wenn die Passivseite nicht nur als Gesamtsumme erscheint. Für jede streitige oder titulierte Verbindlichkeit werden Gläubiger, Rechtsgrund, Fälligkeit, Titelstand, Vollstreckungsstand, Einwendung und Beleg in einer eigenen Zeile geführt. Fehlt diese Einzelpostenebene, wird vor Ergebnisbildung eine Belegnachforderung ausgegeben.
Herausnahmeentscheidung: Bei nicht titulierten streitigen Verbindlichkeiten zählt nach BGH IX ZR 229/22 die objektive Rechtslage. Wird eine Forderung nicht passiviert, wird nicht mit "bestritten" begründet, sondern mit einem konkreten Gegenbeleg. Liegt nur ein internes Bauchgefühl vor, bleibt die Position im Risikoblock; liegt ein finales Rechtsgutachten vor, wird der Geschäftsleiterstandpunkt dokumentiert, aber als unsicherer Verteidigungsbaustein markiert.
Schritt 7 — Ergebnis ausliefern
Liquiditaetsplan-<Firma>-KW<t>.xlsx aus der Vorlage befüllen. Sheet Liquiditätsplan (Werte und Wochenraster) und Sheet BGH-Schema (Erläuterungs-Sheet) unverändert lassen.liquiditaets-padlet-<Firma>-KW<t>.html aus assets/padlet/liquiditaets-padlet.html ableiten, in localStorage werden die Eingaben gespeichert und die Datei kann offline genutzt werden.liquiditaets-artefakt-<Firma>-KW<t>.md auf Basis von assets/markdown/liquiditaets-artefakt-vorlage.md ausfüllen.Schritt 8 — Memo (nur auf Anfrage) Erst nach Auslieferung der Vorschau anbieten:
Soll ich zusätzlich ein Kurz-Memo im Gutachtenstil mit Subsumtion nach § 17 InsO erstellen?
Schritt 9 — Eskalation
Bei Rot: ausdrücklich auf die Skills zahlungsunfaehigkeit-pruefung-17-inso und antragspflicht-15a-inso aus dem Plugin insolvenzrecht hinweisen und bei einschlägigem Beratermandat Paragraf 102 StaRUG prüfen. Die Dreiwochenfrist des Paragrafen 15a InsO ist nur die Höchstfrist bei Zahlungsunfähigkeit; die Pflicht besteht ohne schuldhaftes Zögern ab objektivem Eintritt und nicht erst ab Kenntnis oder Planerstellung.
references/rechtsprechung/)references/rechtsprechung/BGH_IX_ZR_229-22_vom_2025-01-23.pdf.references/rechtsprechung/BGH_II_ZR_139-23_vom_2025-03-11.pdf.references/rechtsprechung/BGH_IX_ZR_129-22_vom_2024-04-18.pdf.references/rechtsprechung/BGH_II_ZR_112-21_vom_2022-06-28.pdf.references/rechtsprechung/BGH_IX_ZR_48-21_vom_2022-04-28.pdf.references/rechtsprechung/BGH_II_ZR_88-16_vom_2017-12-19.pdf.Zitierweise: Pinpoint mit Randnummer; Reihenfolge BGH-Datum (jüngere zuerst), keine US-stare-decisis-Logik, keine pretrial discovery.
Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
assets/excel/Liquiditaetsplan-Wochenbasis.xlsx: Wochenraster KW t…t+15 in Spalten (Vorgabe beibehalten), BGH-Block ab Zeile 42 mit Aktiva I/II, Passiva I/II, Lücke abs., Lücke %, Ampel; Block "Offene Forderungen" und Hinweise zur BGH-Rechtsprechung. Datei wird unter dem Namen Liquiditaetsplan-<Firma>-KW<t>.xlsx zurückgegeben.assets/padlet/liquiditaets-padlet.html, das im Browser lebt, im localStorage speichert und auf JSON exportiert/importiert werden kann. Editierbare Felder rechnen die Ampel live nach BGH-Schema. KW-Header werden aus der eingegebenen KW abgeleitet.assets/markdown/liquiditaets-artefakt-vorlage.md, mit Tabellen, Indizienliste und Kurzfazit, das bei jeder Folgemeldung neu geschrieben wird.Sachverhalt: Edelholz Manufaktur Berlin GmbH, Stichtag Mo 18.05.2026, Bank 18.500 €, Kasse 0 €, Kontokorrent 150.000 € zu 92 % ausgeschöpft (12.000 € frei). Fällig KW 21: Lohn + AG-SV 42.000 €, Lieferant kritisch 19.500 €. KW 22: SV-Beitrag 14.800 €, Miete 7.200 €. KW 23: USt-VZ 14.200 €, Leasing 3.400 €. Erwartete Eingänge: KW 22 18.000 € (Skonto-Sicherheit 80 % = 14.400 €), KW 23 9.500 €.
Auswertung:
Handlung: Übergabe an antragspflicht-15a-inso und zahlungsunfaehigkeit-pruefung-17-inso. Paragraf 102 StaRUG nur bei Jahresabschlussauftrag, offenkundigen Anhaltspunkten und vermuteter Unkenntnis des Mandanten anwenden. Antragspflicht ohne schuldhaftes Zögern ab objektivem Eintritt; Dreiwochenfrist nur als Höchstfrist bei Zahlungsunfähigkeit.
Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
Bei 🔴 sofort:
zahlungsunfaehigkeit-pruefung-17-inso (Plugin insolvenzrecht) — formales Prüfgutachten und gerichtsfester Liquiditätsstatus.antragspflicht-15a-inso (Plugin insolvenzrecht) — Fristenlauf, Haftung Geschäftsleiter, § 15b InsO Zahlungsverbote.liquiditaetsvorschau-insolvenzrechtlich (dieses Plugin) — Liquiditätsbilanz als Beweismittel mit IDW-S-11-Würdigung.Für die mittel- und langfristige Sicht: Schwester-Skill liquiditaetsvorschau-3-6-12-monate (dieses Plugin).
Bevor losgelegt wird, klaere:
Adressat: Insolvenzgericht / Gläubigerausschuss / Bank — Tonfall: sachlich-betriebswirtschaftlich
13-WOCHEN-LIQUIDITAETSVORSCHAU (direkte Methode)
Gesellschaft: [FIRMA] Erstellt: [DATUM] Ersteller: [NAME]
Woche | Anfangsbestand | Einzahlungen | Auszahlungen | Endbestand | Kreditlinie | Freie Liqui
1 | EUR [XXX] | EUR [YYY] | EUR [ZZZ] | EUR [AAA] | EUR [BBB] | EUR [CCC]
2 | ... | ... | ... | ... | ... | ...
13 | ... | ... | ... | ... | ... | ...
AMPEL-STATUS:
Wochen 1-4 (kurzfristig): [GRUEN / GELB / ROT]
Wochen 5-9 (mittelfristig): [...]
Wochen 10-13 (langfristig): [...]
ENGPAESSE: [Beschreibung kritischer Wochen und Gegenmassnahmen]
ANNAHMEN: [Auflistung der Schluesselannahmen]
Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.
npx claudepluginhub klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht --plugin liquiditaetsplanungGenerates rolling liquidity forecast (3/6/12 months) with going concern prognosis under German InsO. Automatically produces an Excel with weekly status lights from raw financial data.
Wenn es um Drei-Wochen-Liquiditätsvorschau (Paragraf 17 InsO Vorprüfung, Paragraf 1 StaRUG) in Steuerrecht – Steuerberater und Anwälte geht: ordnet Akteninhalt, Belege, Lücken und Nachforderungen; liefert eine Schnittstellenkarte mit Kollisions-, Zuständigkeits- und Nachweisfragen.
Wenn es um Liquiditätsvorschau als insolvenzrechtliches Beweismittel in Insolvenzrecht geht: prüft Frist, Form, Zuständigkeit, Rechtsweg und Sofortmaßnahmen; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.