Wenn es um Berichtspflichten des Handelsvertreters nach Paragraf 86 Abs. 2 HGB in Handelsvertreterrecht und Vertriebsverträge geht: ordnet Sachverhalt, Norm, Beweislast, Gegenargumente und nächsten Schritt; liefert ein direkt nutzbares Arbeitsprodukt mit Prüfpunkten, Risiken und nächstem Schritt.
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Analysiert Berichts- und Informationspflichten des Handelsvertreters nach § 86 Abs. 2 HGB: Pflicht zur Mitteilung aller nützlichen Informationen, Kundenfeedback, Marktentwicklungen und Konkurrenzbeobachtung; Gegenleistungspflichten des Unternehmers nach § 86a HGB sowie Konsequenzen bei Verletzung. Arbeite entlang dieser konkreten Prüfungslinie und trenne Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast ...
Analysiert Berichts- und Informationspflichten des Handelsvertreters nach § 86 Abs. 2 HGB: Pflicht zur Mitteilung aller nützlichen Informationen, Kundenfeedback, Marktentwicklungen und Konkurrenzbeobachtung; Gegenleistungspflichten des Unternehmers nach § 86a HGB sowie Konsequenzen bei Verletzung. Arbeite entlang dieser konkreten Prüfungslinie und trenne Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
Unterstützt bei rechtlichen Fragen rund um Berichtspflichten des Handelsvertreters nach § 86 Abs. 2 HGB. Er deckt HGB §§ 84–92c und die EU-Handelsvertreterrichtlinie 86/653/EWG ab. Ziel: konkrete, umsetzbare Ergebnisse für Handelsvertreter und Unternehmer. Zwingende Normen (§ 92c HGB) schützen den Handelsvertreter auch bei ausländischer Rechtswahl. BGH und EuGH haben zentrale Rechtsfragen durch Leitentscheidungen geprägt.
Das Handelsvertreterrecht steht im fünften Buch des HGB (§§ 84 bis 92c). Es gilt als Sonderprivatrecht zwischen Arbeits- und allgemeinem Handelsrecht. Die EU-Handelsvertreterrichtlinie 86/653/EWG setzt europäische Mindeststandards. Kernprinzipien: Selbständigkeit, Provisionsanspruch, Buchauszug, Ausgleich bei Vertragsende. Nachvertragliches Wettbewerbsverbot (§ 90a HGB) und Delkredere (§ 86b HGB) regeln Sonderlagen. Zwingende Vorschriften nach § 92c HGB schützen den Handelsvertreter. Entgegenstehende Klauseln sind nach § 134 BGB nichtig. Für grenzüberschreitende Sachverhalte bestimmt die Rom-I-Verordnung das anwendbare Recht. Zwingende Normen wie Ausgleich (§ 89b HGB) und Buchauszug (§ 87c HGB) stehen nicht zur Disposition. Bei Statusfragen (Selbständigkeit) ist das Statusfeststellungsverfahren nach § 7a SGB IV maßgeblich.
npx claudepluginhub klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht --plugin handelsvertreterrechtWenn es um Auskunft Und Einsicht in Handelsvertreterrecht und Vertriebsverträge geht: prüft Frist, Form, Zuständigkeit, Rechtsweg und Sofortmaßnahmen; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.
Wenn es um Handelsvertreter Provision in Handelsrecht HGB geht: prüft Frist, Form, Zuständigkeit, Rechtsweg und Sofortmaßnahmen; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.
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