Guides creation of legal drafts for Kassenarztrecht (physician reimbursement law), including procedure identification, evidence burden, and strategy. Generates usable drafts with motions and reasoning.
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/fachanwalt-medizinrecht:fachanwalt-medizinrecht-kassenarztrechtThe summary Claude sees in its skill listing — used to decide when to auto-load this skill
1. Welches Verfahren — Zulassungsverfahren, Honorarrückforderung, Plausibilitätsprüfung, Wirtschaftlichkeitsprüfung, Disziplinarmaßnahme, Zulassungsentziehung?
Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
| Verfahren | Maßnahme |
|---|---|
| Plausibilitätsprüfung | Anhörung gem. § 24 SGB X nutzen, Akten einsehen, Stichprobenpatienten konkret darstellen |
| Wirtschaftlichkeitsprüfung | Praxisbesonderheiten konkret darstellen, Vergleichsgruppe rügen |
| Disziplinarverfahren | Verhältnismäßigkeit prüfen, mildere Maßnahme statt Ruhen |
| Zulassungsentziehung | Verfassungsrechtlicher Verhältnismäßigkeitsmaßstab, Bewährung |
| Bedarfsplanung | Sonderbedarf, Anstellungsmöglichkeit § 101 SGB V |
Bevor das Template eins-zu-eins gefuellt wird, ist zu pruefen welche Variante zur Mandantenkonstellation passt. Das Template ist eine moegliche Form — nicht die einzige.
| Konstellation | Empfohlener Weg |
|---|---|
| Standard — Kassenarztrecht-Verfahren | Schriftsatz an Zulaessungsausschuss; Template unten |
| Variante A — Mandant will Zulassung aufgeben | Zulassungsverzicht vs. Praxisverkauf abwaegen |
| Variante B — Sonderbedarfszulassung | Bedarfsplanung § 101 SGB V pruefen; GBA-Richtlinie |
| Variante C — Ausschluss aus Vertragsarztversorgung | Sofortige Wiederzulassung vs. Neuantrag nach Wartezeit |
Wenn die Mandantenkonstellation nicht ins Standardschema passt, ist das Template anzupassen oder durch ein anderes Skill abzuloesen — nicht das Mandat in das Schema zu pressen.
An den Berufungsausschuss der KV [Bundesland]
[Anschrift]
In der vertragsaerztlichen Angelegenheit
[Praxis] [Adresse]
gegen den Bescheid des Zulassungsausschusses der KV [Bundesland]
vom [Datum] Aktenzeichen [Az]
Widerspruch § 96 SGB V
Antraege
1. Den Bescheid aufzuheben.
2. Hilfsweise eine Honorarrueckforderung auf hoechstens EUR ____
zu beschraenken.
3. Aussetzung der Vollziehung § 86b Abs. 1 SGG bis zur Entscheidung
des Berufungsausschusses anzuordnen.
Begruendung
I. Sachverhalt
[Praxisstruktur Patientenklientel Schwerpunkte]
II. Plausibilitaetspruefung
1. Vergleichsgruppe nicht repraesentativ — Praxisbesonderheiten
Patientenklientel [konkret] werden nicht beruecksichtigt.
2. Patientenstruktur atypisch — [Behinderte, palliative Versorgung,
Migrationsbevoelkerung].
3. Stichprobe nicht repraesentativ — Quartal [X] enthielt
Sondereffekte [konkret].
III. Wirtschaftlichkeit
Patientenklientel mit ueberdurchschnittlichem Behandlungsbedarf
rechtfertigt Behandlungsmuster. Belege als Anlagen.
IV. Verfahrensruegen
1. Anhoerung § 24 SGB X unterblieben oder mangelhaft.
2. Begruendung § 35 SGB X unzureichend.
V. Aussetzung Vollziehung
Vollzug haette existenzgefaehrdende Wirkung — Antrag § 86b SGG.
Anlagen
- Praxisstatistik
- Patientenstrukturanalyse
- Verordnungsprofile
- Vollmacht
--- vor Versand klaeren ---
fachanwalt-strafrecht-akteneinsicht-beantragen.§ 95 SGB V (Zulassung) → § 95 Abs. 6 SGB V (Entziehung) → § 87b SGB V (Honorarverteilungsmaßstab) → § 106 SGB V (Wirtschaftlichkeitsprüfung) → § 106d SGB V (Plausibilitätsprüfung, sachlich-rechnerische Berichtigung) → § 81 Abs. 5 SGB V (Disziplinarmaßnahmen) → § 96 SGB V i.V.m. § 51 SGG (Rechtsweg, Widerspruchsverfahren Berufungsausschuss) → § 86b Abs. 1 SGG (einstweiliger Rechtsschutz) → § 24 SGB X (Anhörung) → Art. 12 Abs. 1 GG (Berufsfreiheit Verhältnismäßigkeit)
Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
| Verfahren | Frist | Norm |
|---|---|---|
| Widerspruch gegen Zulassungsausschuss-Beschluss | 1 Monat | § 96 Abs. 4 SGB V |
| Klage beim Sozialgericht (nach Berufungsausschuss) | 1 Monat | § 87 SGG |
| Antrag einstweiliger Rechtsschutz § 86b SGG | vor Vollziehung | § 86b Abs. 1 SGG |
| Berufung | 1 Monat nach Zustellung | § 151 SGG |
| Revision BSG (Nichtzulassungsbeschwerde) | 1 Monat | § 160a SGG |
| Verjährung Honorar-Rückforderung | 4 Jahre (§ 45 SGB I analog) | BSG-Rspr. |
Entscheidungsbaum:
Bescheid eingegangen?
├─ Ja → Frist (1 Monat) im Kalender → Widerspruch vorbereiten
│ └─ Zulassungsentziehung? → Eilantrag § 86b SGG sofort
└─ Nein → Anhörung § 24 SGB X → Stellungnahme innerhalb der Frist
An den Berufungsausschuss der KV [BUNDESLAND]
[ANSCHRIFT]
Datum: [DATUM]
Betreff: Widerspruch gemäß § 96 SGB V
Unser Zeichen: [AKTENZEICHEN KANZLEI]
Ihr Zeichen: [AZ ZULASSUNGSAUSSCHUSS]
Mandant: [NAME PRAXIS / ARZT], [ADRESSE]
I. WIDERSPRUCH
Im Namen und in Vollmacht meines Mandanten [NAME] lege ich hiermit Widerspruch
gegen den Bescheid des Zulassungsausschusses der KV [BUNDESLAND]
vom [DATUM BESCHEID], Aktenzeichen [AZ], ein.
II. ANTRÄGE
1. Den Bescheid vom [DATUM] aufzuheben.
2. Hilfsweise: die [Honorarrückforderung / Disziplinarmaßnahme] auf
höchstens [BETRAG] EUR herabzusetzen.
3. Die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs anzuordnen,
§ 86b Abs. 1 Satz 1 SGG.
III. BEGRÜNDUNG
1. Sachverhalt
[Praxis-Beschreibung, Patientenklientel, Schwerpunkte,
Behandlungsschwerpunkte mit Diagnosegruppen]
2. Praxisbesonderheiten (§ 106 SGB V)
Unsere Praxis behandelt überdurchschnittlich [Patientengruppe].
Die diagnosebezogenen Mehraufwendungen sind in den Anlagen
[K1 - Patientenstrukturanalyse, K2 - Diagnosestatistik] dargestellt.
3. Verfahrensrügen
3.1 Anhörung § 24 SGB X wurde nicht / unzureichend gewährt.
3.2 Begründung § 35 SGB X fehlt / ist unzureichend.
3.3 Stichprobe nicht repräsentativ: [konkrete Rüge].
4. Vollziehungsaussetzung
Der Vollzug führt zur Existenzgefährdung der Praxis
[Umsatz, Rückforderungsbetrag im Verhältnis]. Erfolgsaussichten
überwiegen das Vollziehungsinteresse.
IV. BEWEISANGEBOTE
- Anlage K1: Patientenstrukturanalyse
- Anlage K2: Diagnoseprofil Quartal [X]
- Anlage K3: Sachverständigengutachten Dr. [NAME]
- Anlage K4: Vollmacht
[KANZLEI, UNTERSCHRIFT, DATUM]
Ausformulierungspflicht und Formatstandard. Das Endprodukt wird in vollständigen, ausformulierten Sätzen geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie
[Name der Mandantin]werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.Schriftbild: Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist Times New Roman 11 pt als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.
Nummerierung: Gliederung ausschließlich dezimal (
1,1.1,1.1.1und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.
Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.
npx claudepluginhub klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht --plugin fachanwalt-medizinrechtCreates structured legal drafts for German medical law cases: physician admission, KV disputes, with motions, reasoning, and annex logic.
Formuliert Patientenbriefe und Einwendungen nach GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) aus Sachverhalt, Norm, Beweis und Antrag. Liefert verwertbare Entwürfe mit Begründung und Anlagenlogik.
Translates medical findings (Arztbrief) into legally binding justification drafts for German health insurance claims. Uses social law (SGB V) and medical guidelines.