From corporate-kanzlei
Wenn es um Due Diligence Reporting in Corporate-Kanzlei geht: prüft Frist, Form, Zuständigkeit, Rechtsweg und Sofortmaßnahmen; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten. Auswahlstichwort: Due Diligence Expert Calls; Arbeitsfeld: Corporate-Kanzlei.
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/corporate-kanzlei:due-diligence-expert-callsThe summary Claude sees in its skill listing — used to decide when to auto-load this skill
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
Due Diligence Reporting und löse die dort angelegte Fachfrage; arbeite mit konkreten Tatbestandsmerkmalen, Beweisfragen und dem unmittelbar benötigten Arbeitsprodukt. Routingfragen bleiben Hilfsmittel, wenn Frist, Zuständigkeit oder Verfahrensart offen sind.Typische Auslöser:
Nicht dieser Skill ist vorrangig, wenn zuerst die Gesellschaftsakte selbst angelegt, die Mandatsrolle bestimmt oder ein unklarer Upload triagiert werden muss. Dann beginne mit /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-kommandocenter oder /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-matter-file. Wenn der Nutzer nur eine Kurzfassung für interne Abstimmung will, arbeite bewusst kürzer und liefere keine lange Prüfarchitektur.
Lies zuerst, falls vorhanden, den Matter-Workspace unter ~/.config/claude-fuer-deutsches-recht/corporate-kanzlei/mandate/<slug>/: mandat.md, history.md, chronologie.md, fristen.yaml und den aktuellen Dokumentenlog. Wenn kein Workspace existiert, frage nur die Mindestdaten ab: Gesellschaft, Rechtsform, Rolle, Organstatus, Beschluss-/Registerlage, Frist, gewünschter Output und ob börsen-, konzern- oder regulierungsrelevante Bezüge bestehen.
Benötigte Unterlagen:
Arbeite mit diesen Variablen: gesellschaft, rolle, organ, beschlussdatum, registerstand, frist_oder_closing, materiality_threshold, owner, source_tag.
[Annahme - prüfen] weiter.[Mandant], Register als [Register], Gerichts-/Behördenquellen als [Primärquelle] und Modellwissen als [Modellwissen - prüfen].[zu verifizieren].Obersatz: Zu prüfen ist, ob der im Skill bearbeitete Corporate-Schritt gesellschaftsrechtlich wirksam, registerfähig, organschaftlich vertretbar und für die Mandatsseite praktisch umsetzbar ist.
1. Mandats- und Rollenrahmen. Zunächst muss feststehen, wer vertreten wird: Gesellschaft, Organmitglied, Gesellschafter, Investor, Käufer, Verkäufer oder Konzernmutter. Ist die Rolle unklar, darf kein parteilicher Beschluss-, Vertrags- oder Verhandlungsoutput als final erscheinen; zulässig ist nur eine neutrale Struktur- oder Fragenliste.
2. Zuständigkeit, Form und Corporate Authority. Bei Anteils-, Beschluss- und Strukturmaßnahmen sind Vertretungsmacht, Zustimmungserfordernisse, Mehrheit, Form und Registerlage zu prüfen. Relevanter Kern:
3. Organ- und Zuständigkeitsprüfung. Nur wenn der konkrete Arbeitsschritt eine Organentscheidung vorbereitet, Zuständigkeit, Zustimmungsvorbehalte, Interessenkonflikte, Informationsgrundlage und Dokumentation prüfen. Der fachlich passende Haftungs- oder Board-Paper-Skill liefert die dafür einschlägige Rechtsprechung; ARAG/Garmenbeck ist kein Universalanker.
4. Register- und Gesellschafterlistenlogik. Nur bei GmbH-Anteilen, Einziehung, Vollmachtskette oder streitiger Legitimation Paragraf 16 und 40 GmbHG sowie Registerstand und materielle Berechtigung getrennt prüfen. Ohne solche Title- oder Legitimationsfrage diesen Prüfstrang auslassen.
5. Vollzugshindernisse. Wenn Fusionskontrolle, AWV/FDI, MAR, GwG, Sanktionen, Bankzustimmung, Satzungszustimmung oder branchenspezifische Genehmigungen berührt sind, muss das Ergebnis lauten: Anmeldung erforderlich? Vollzugsverbot? Registerhindernis? Beschlussmangel? Long-Stop-Date gefährdet? Bußgeld-, Nichtigkeits- oder Haftungsfolge?
6. Subsumtion. Subsumtion erfolgt dokumentennah. Beispiel: § 15 GmbHG notarielle Form erfüllt? nur bejahen, wenn Entwurf/Urkunde/Notarbestätigung vorliegt. § 46 GmbHG Zustimmung erforderlich? nur bejahen, wenn Satzung, Geschäftsordnung und Maßnahme geprüft sind.
Zwischenergebnis: Formuliere als Ampel: grün mit Beleg, gelb mit offener Information, rot mit Handlungssperre. Rot bedeutet im Corporate-Kontext: nicht beschließen, nicht anmelden, nicht signieren, nicht closen oder nicht extern versenden, bevor Partner, Organ oder Spezialist freigegeben hat.
history.md und ggf. Frist-/Owner-Eintrag für fristen.yaml.Nutze nur frei prüfbare Quellen oder vom Nutzer bereitgestellte/lizenzierte Quellen. Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsdatum, Aktenzeichen und Link auf dejure.org, openjur.de, bundesgerichtshof.de, bundesverfassungsgericht.de, curia.europa.eu oder eur-lex.europa.eu. Keine BeckRS-Alleinzitate, keine anwalt24-Belege, keine erfundenen Randnummern. Quellen-Tags: [Mandant], [Register], [BGH-Datenbank], [dejure.org], [EUR-Lex], [Web-Recherche - prüfen], [Modellwissen - prüfen].
Nach diesem Skill weiter mit:
/corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-datenraum-aufbau - wenn Dokumente, Datenraumlücken oder Clean-Room-Fragen der nächste Engpass sind./corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-datenraum-gap-clean-room - wenn Informationslücken, Wettbewerberdaten oder Clean-Room-Grenzen geklärt werden müssen./corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-due-diligence-legal - wenn aus Unterlagen ein Corporate-/Legal-DD-Befund gebaut werden soll./corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-qa-information-requests - wenn Findings in Information Requests und Q&A übersetzt werden müssen.Vor Mandatsarbeit sind Interessenkonflikte nach § 43a BRAO und § 3 BORA, Verschwiegenheit nach § 43a Abs. 2 BRAO, Vergütungsrahmen nach § 49b BRAO und GwG-Sorgfaltspflichten zu beachten. Bei personenbezogenen Daten gelten DSGVO Art. 5, 6, 25 und 32. Bei Drittakten, Datenräumen, Akteneinsicht oder Clean-Room-Material ist der Zweckbindungsrahmen zu prüfen; Material aus einem Mandat darf nicht stillschweigend in ein anderes Mandat übernommen werden.
| Workstream | Hauptbefunde | Risikobewertung | SPA-Empfehlung |
|---|---|---|---|
| Legal DD | Corporate, Verträge, HR, IP, Litigation | [Hoch/Mittel/Niedrig] | Spezifische Reps, Indemnity |
| Tax DD | Koerperschaftsteuer, USt, VP-Preise, Betriebspruefung | [H/M/N] | Tax Indemnity, Tax Warranties |
| Financial DD | EBITDA-Qualitaet, Working Capital, Net Debt, Normalisierungen | [H/M/N] | Kaufpreis-Anpassung |
| Commercial DD | Marktposition, Kundenkonzentration, Pipeline, Synergien | [H/M/N] | MAC-Klausel, Earn-Out |
Adressat: W&I-Underwriter?
→ Ja: Full Legal DD Report + No-Claims Declaration + Kopie Q&A-Log beifuegen
→ Nein: Nur Management-Summary?
→ Ja: Executive Summary (3-5 Seiten) mit Risk Rating
→ Nein: Deal-Team intern?
→ Ja: Red Flag Memo (laufend aktualisiert bis Signing)
→ Nein: Aufsichtsrat/Financing Bank: Separates Board Paper mit DD-Summary
Adressat: Management / W&I-Underwriter / Financing Bank — Tonfall sachlich-juristisch, vollstaendig dokumentiert
INTEGRATED DUE DILIGENCE REPORT
Transaktion: [DEAL-NAME]
Zielgesellschaft: [NAME, Sitz, Rechtsform, HRB-Nr.]
Datum: [DATUM]
Version: [Nr.]
Erstellt von: [KANZLEI / BERATER]
VERTRAULICH — NUR FUER BESTIMMUNGSEMPFAENGER
1. EXECUTIVE SUMMARY
Gesamtrisikoeinschaetzung: [Hoch / Mittel / Niedrig]
Deal-Empfehlung: [Weiterverhandeln / Kaufpreisanpassung / Abbruch pruefen]
Wesentliche Befunde: [Top 3-5 Findings in je 1-2 Saetzen]
2. SCOPE UND METHODIK
Zeitraum: [Von - Bis]
Datenraum: [Plattform, Dokumentenzahl, Stand]
Workstreams: [Liste]
Nicht geprueft: [Ausgeschlossene Bereiche]
3. LEGAL DUE DILIGENCE
3.1 Corporate / Anteilsstruktur
3.2 Wesentliche Vertraege
3.3 HR und Arbeitsrecht
3.4 IP und IT
3.5 Litigation und Behördenverfahren
3.6 Compliance (GwG, Kartell, Export-Control)
4. TAX DUE DILIGENCE (Zusammenfassung)
4.1 Koerperschaftsteuer / GewSt
4.2 Umsatzsteuer
4.3 Verrechnungspreise
4.4 Offene Betriebspruefungen
5. FINANCIAL DUE DILIGENCE (Zusammenfassung)
5.1 EBITDA-Qualitaet und Normalisierungen
5.2 Working Capital und Net Debt
5.3 Finanzielle Risiken
6. COMMERCIAL DUE DILIGENCE (Zusammenfassung)
6.1 Marktposition und Wettbewerb
6.2 Kundenkonzentration und Vertragsrisiken
6.3 Pipeline und Synergien
7. KONSOLIDIERTE RISIKOMATRIX
| Nr. | Workstream | Befund | Risiko | SPA-Empfehlung |
|-----|-----------|--------|--------|----------------|
| 1 | [WS] | [Befund] | [H/M/N] | [Klausel/Indemnity] |
8. SPA-EMPFEHLUNGEN GESAMT
[Klauselliste mit Bezug auf Findings]
9. OFFENE PUNKTE
[Q&A-Rueckstaende, fehlende Dokumente]
ANLAGEN:
- Anlage 1: Legal DD Workstream-Report (vollstaendig)
- Anlage 2: Tax DD Summary (Steuerberater)
- Anlage 3: Financial DD Summary (Wirtschaftspruefer)
- Anlage 4: Datenraum-Index
- Anlage 5: Q&A-Log
Beim Verkaefer-initiierten Vendor DD erstellt ein unabhaengiger Berater den Report für potenzielle Kaeufer. Vorteil: Verkaefer kontrolliert Informationsfluss, spart Bieter-Zeit, erhoht Abschlusswahrscheinlichkeit. Nachteil: Kaeufer verlassen sich nicht allein darauf; meist parallele Buy-Side-DD eingeschraenkt. Der Vendor DD entbindet den Verkaefer nicht von Offenbarungspflichten (§ 311 II BGB).
Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.
npx claudepluginhub klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht --plugin corporate-kanzleiWenn es um Due Diligence Reporting in Großkanzlei Corporate/M&A geht: prüft Frist, Form, Zuständigkeit, Rechtsweg und Sofortmaßnahmen; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.
Wenn es um Legal Due Diligence in Mittelstands-Corporate/M&A geht: ordnet Akteninhalt, Belege, Lücken und Nachforderungen; liefert ein direkt nutzbares Arbeitsprodukt mit Prüfpunkten, Risiken und nächstem Schritt.
Wenn es um Legal Due Diligence in Corporate-Kanzlei geht: prüft Frist, Form, Zuständigkeit, Rechtsweg und Sofortmaßnahmen; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.